Biotechnologie in der Praxis am Beispiel der Aminosäureproduktion

Biotechnologie in der Praxis am Beispiel der Aminosäureproduktion – Bild

Halbtagesveranstaltung // Biologie // Jahrgangsstufe: Q1 //

Die Maßnahme Biotechnologie in der Praxis gewährt Schülerinnen und Schülern der Q1 einen Einblick in die Laborarbeit mit tatsächlichem Einsatz von Restriktionsenzymen, Ligase und Vektoren bei der Firma Evonik, Halle (Westf.)

Neben der theoretischen Vorstellung der Arbeit vor Ort – mit der Fragestellung: „Wie macht man Bakterien zu Aminosäure- Produzenten?“ – ist im Rahmen dieser Maßnahme  praktische Arbeit möglich in Form von echtem mikrobiologischen Arbeiten (Ausplattieren von Bakterien, Ansetzen einer Verdünnungsreihe, Umgang mit Mikropipetten, steriles Arbeiten, vielleicht auch ein Restriktionsverdau von DNA). Dabei begleiten Auszubildende (Biologielaboranten/-innen) die SuS anleiten uns berichten von ihrer Arbeit.

Eckdaten

Name des Anbieters: Evonik Industries AG

Veranstaltungsort: Kantstraße 2, 33790 Halle / Westfalen

Dauer in Zeitstunden: 4

maximale Teilnehmeranzahl: Maximal 16

Jahrgangsstufe der Zielgruppe: Q1

MINT-Fächer: Biologie

Lehrplaneinheit: Inhaltsfeld 3 des Kernlehrplans Genetik, im Grundkurs (GK) und Leistungskurs (LK) Biologie.

Ist als BSO-Maßnahme anerkannt.

Dokumente und Hinweise für die Vor- und Nachbereitung

Vorbereitung durch die Schule:

Der theoretische Hintergrund sollte an einem Beispiel (eventuell Insulinproduktion) mit dem Einsatz der „Werkzeuge“ (Restriktionsenzyme, Ligase, Vektoren) geklärt werden. Wenn es in der jeweiligen Schule möglich ist, wäre auch der eigene Umgang mit Mikropipetten eine gute Vorbereitung auf praktisches Arbeiten.

Nachbearbeitung durch die Schule:

Zum Beispiel Präsentation der Arbeitsergebnisse im Rahmen eines Referats für die SuS des gesamten Biologie- Kurses.

Kurzer Bericht auf der Schulhomepage oder Artikel für die Lokalpresse.

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